Griechenland Tagebuch 2010


Hellas – fliegen, wo die Götter wohnen !!!!

Oder anders: Kuckuck, wir sind`s !!!!!!!

Wir, das sind Heidi, Beate, Dieter, Harald, Ingo und Chappi.

11.09.2010 – Anreise
Wir treffen uns pünktlich am Flughafen und nach einem kleinen Bierchen geht es auch schon ab in den Flieger, der Urlaub hat begonnen . In Thessaloniki angekommen, steht dort ein Grieche mit einem Schild „Herr Schapler“. Wen meint der wohl???? Bei dem Griechen handelt es sich um den Autovermieter, der uns in perfektem Deutsch eine kleine Einweisung in unser Gefährt, einen Citroën Jumpy, gibt. Nach wenigen Augenblicken befinden wir uns auch schon auf dem restlichen Teil der Anreise, also ca. 350 km durch das nächtliche Griechenland. Schnell stellen wir fest, dass unser Navi leider keine Griechenlandkarte hat – naja, ging früher auch ohne. Wir benutzen die neue Autobahn, die wir versehentlich zu früh verlassen. So verzögert sich unsere Ankunft um ca. 2 Stunden, so dass wir ca. 5 Uhr unser Domizil, direkt am Strand von Vrachos, erreichen.

12.09.2010 – 1. Tag
Nach wenigen Stunden Schlaf nehmen wir zur Stärkung erstmal ein schönes Frühstück zu uns. Wir sitzen auf einer überdachten Terrasse direkt am Meer und sind fast die einzigen Gäste in unserer Appartementanlage. Hier werden wir die nächsten zwei Wochen von Effi und Ihrem Bruder Laza verwöhnt.  Wir besichtigen heute noch den Startplatz unweit unserer Unterkunft. Dort ist ein Schild mit einer Telefonnummer, die offensichtlich zum Besitzer des Fluggeländes gehört. Nach kurzem Zögern ruft Harald an und spricht mit Stavros, einem sehr freundlichen Griechen, der bereitwillig der Nutzung des Startplatzes zustimmt und per Telefon auch noch eine Geländeeinweisung vornimmt.
Heidi, Schappi und Harald hüpfen mal kurz runter, Ingo ist von der nächtlichen Irrfahrt noch etwas müde und fährt mit Beate und Dieter wieder runter zum Hotel. Den Rest des Tages verbringen wir am Strand und im angenehm warmen Meer und entspannen von der Anreise. Nach einem schönen Abendessen und einem Ouzo geht es dann zu Bett.

13.09.2010 – 2. Tag
Chappi ist als erstes wach und signalisiert von seinem Balkon aus durch ständige Kuckuck-Rufe allen anderen – auch denen, die es nicht interessiert -  dass der Tag jetzt doch mal zu beginnen hat. 9 Uhr Frühstück auf „unserer“ Terrasse und anschließend mal kurz zu unserem Hotelstartplatz. Bei herrlichen Bedingungen sind alle schnell in der Luft und wir tasten uns langsam in diesem neuen Fluggebiet vor. Dieter untersucht das Gelände am gründlichsten und kratzt mächtig nah am Hang entlang. Wenig später steht er auf halbem Weg zum Landeplatz auf der Straße  und der Schirm hängt über einer Stromleitung. Nach kurzer Rückfrage entschließt Dieter sich, den Schirm herunter zu ziehen. Nur drei Löcher hat das Obersegel davongetragen, auch der Funkenflug hielt sich eigentlich noch in Grenzen und Dieter ist wohlauf,  zeigt auch keine Verhaltensauffälligkeiten. Zumindest keine, die nicht schon aus früheren Reisen zur lieb gewonnenen Gewohnheit geworden sind. Das Segel ist schnell geklebt und weiter geht`s - gleich noch mal.
Nachmittags fahren wir nach Parga, einem mondänen Hafenstädtchen und besichtigen natürlich zuerst das Wichtigste: den Startplatz. Da die Bedingungen nicht sonderlich zu einem Start, von diesem sonst sehr schönen Platz einladen, fliegt keiner – außer Chappi – natürlich . Abends bleiben wir in Parga, essen dort und besichtigen die wirklich schöne Stadt.
Dies könnte sich unter Umständen als taktischer Fehler herausstellen, denn Beate und Heidi finden hier ein Einkaufsparadies mit einem reichhaltigen Angebot an Schuhen, Handtaschen und Accessoires (franz: Ausrüstungsgegenstände, meist klein, ohne jegliche Funktion, die von Männern gemeinhin als Schnick-Schnack bezeichnet werden). Der männliche Teil der Reisegruppe erkennt in diesem Ort eine Gefährdung der griechischen Flugpläne.

14.09.2010 - 3. Tag
Der Tag beginnt mit dem gleichen Ritual. Wer als erstes wach ist und was der dann macht, kann sich jeder bereits an dieser Stelle denken – Kuckuck! Nach dem gewohnt entspannten Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Lefkada. Der untere Startplatz – ca. 150 m Höhe ist schnell gefunden, die Bedingungen sind allerdings noch nicht ausreichend. Wir begeben uns zum Landeplatz, der praktischer Weise auch der Strand ist. Nach einer kurzen Pause und einem schönen Eiskaffee wollen wir dann hoch zum oberen Startplatz. Auch dieser ist, wie alle anderen Plätze, dank Chappi´s detaillierter Vorbereitung, schnell erreicht. Er liegt direkt bei einem Hotel und wir genießen den herrlichen Ausblick von der Hotelterrasse. Unserer Bitte, den Startplatz nutzen zu dürfen, wird bereitwillig entsprochen – alles kein Problem hier. Als wir gerade auspacken, kommt Jan, ein Tandempilot aus München, mit seinem Passagier auf den Startplatz. Ungefragt erklärt er uns freundlich die Geländebesonderheiten, gibt noch ein paar Tipps und erklärt und noch den Weg zu einem schönen Fluggelände bei Fillipiada. Als erstes startet Chappi und erkundet das Gelände aus der Luft. Dann startet Harald – fast zumindest. Er muss den Start abbrechen und legt dabei seinen Schirm gleichmäßig in voller Länge über zwei Bäume – na Kuckuck!!
Das dauert jetzt – Dieter, Ingo und Harald machen sich sofort ans Werk, der freundliche Grieche vom Hotel stellt uns noch bereitwillig eine kleine Handsäge zur Verfügung und los geht´s! Nach ca. 2 Stunden ist das edle Tuch befreit und der Startplatz hat ein Hindernis weniger – so ganz ohne Spuren zu hinterlassen, werden wir wohl nicht heimkehren. Harald startet anschließend zu einem wohlverdienten Abendflug Richtung Strand.
Am Abend sitzen wir wieder auf „unserer“ Terrasse und lassen uns von Effi und Laza verwöhnen. Unsere Fischkenner schwärmen von dem vorzüglichen Fischangebot und der Möglichkeit, sich das Objekt der Begierde vor dem Abendessen direkt aus dem Aquarium zu wählen. Der übliche Ouzo beendet auch diesen schönen Tag.

15.09.2010 – 4. Tag
Frühstück um 9 Uhr und Effi – unsere „Herbergsmutter“ begrüßt uns schon mit einem freundlichen „Kuckuck“ (Spuren hinterlassen)
Heute fahren wir nach Fillipiada, also dem Fluggebiet, das uns gestern empfohlen wurde. Schnell finden wir den riesigen Startplatz und kurz nach unserer Ankunft kommen auch ein paar griechische Gleitschirmflieger dazu. Offensichtlich handelt es sich um Flugschüler mit ihrem Lehrer. Nachdem sie bemerken, dass wir aus Deutschland sind, kommt der Fluglehrer auf uns zu und stellt sich vor: „Hallo, ich bin Stavros, wir haben vor zwei Tagen miteinander telefoniert“. Stavros erklärt dann ausführlich das Gelände und bietet auch an, uns nachmittags zu einem anderen Fluggebiet mitzunehmen. Langsam fällt uns allen auf, dass die Griechen wirklich sehr freundlich und hilfsbereit sind. Egal, wen man hier kennenlernt, egal, worum es geht, jeder ist hier ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Geflogen sind wir natürlich auch noch. Ein schönes Fluggebiet und super Bedingungen machen alle Flieger wunschlos glücklich, außer einen, dem das noch nicht reicht. Um wen zum Kuckuck handelt es sich da wohl ??? Natürlich – um den Chef-Piloten!!! Chappi geht natürlich „auf Strecke“ Richtung Ioannina. Auf der Irrfahrt durch das gebirgige Griechenland, bei der Verfolgung von Chappistakis (griech: komischer Vogel), lernt Heidi dann auch, wie sie bei Ihrem GPS Wegpunkte eingeben und anpeilen kann. Nach 46 geflogenen Kilometern landet Chappi dann  an einer Tankstelle. Da gibt`s dann erstmal ein Bier und Zigaretten. Geld hat er natürlich nicht dabei, warum auch? Hier sammelt ihn das restliche Flugvolk dann irgendwann ein, oder besser löst ihn hier aus.
Am Abend im Hotel dann das Übliche: Entspannen und Abendessen. Dabei kann Chappi den zweiten Rekord des Tages für sich verbuchen: er verputzt den größten Fisch. Wie bei „uns“ üblich, hat er sich das gute Stück vorher im Aquarium selbst ausgesucht. Schon durch die Scheibe verstehen sich die beiden auf Anhieb gut. Als der Fisch dann nach meisterlicher Zubereitung serviert wird, passt er gar nicht so recht auf den Teller. Der Fisch hat etwas von einem Ungeheuer, dem man nachts nicht begegnen möchte. Auch sonst passen die beiden gut zusammen, sie wirken beide etwas platt von einem erlebnisreichen Tag, der für den Fisch jedoch der letzte war. Anschließend noch der übliche Ouzo und dann ins Bett.

16.09.2010 -  5. Tag
Kuckuck – der Tag verspricht viel Entspannung, da das Auto eine Auszeit verlangt hat. Der große Ölfleck unter unserem treuen Gefährt signalisiert alles andere als Fahrbereitschaft. Die Diagnose ist auch schnell gestellt: ein Riss in der Ölwanne. Hierbei kann es sich eigentlich nur um einen Materialfehler oder vielleicht Materialermüdung handeln. Eine andere Ursache für diesen Defekt kann mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Wir verbringen den Tag zum großen Teil am Strand und eröffnen am Nachmittag das erste Mau-Mau-Gefecht der Reise. Wir, das sind in diesem Fall Chappi, Dieter, und Ingo. Die Sache ist ernst, es geht um viel! Es geht um Ehre und es geht um Bier – die Sache ist sehr ernst. Dieter muss während der gesamten Spielbegegnung fünf mal 8 Karten ziehen, verliert aber die wenigsten Spiele. Allerdings schreibt er auch die Punkte für alle auf – komisch -  aber richtig kontrollieren kann das eh keiner mehr – ist auch egal. Noch eine Besonderheit gibt es bei dieser Reise: Ingo ist der einzige Nichtraucher. Um nicht den Kontakt zur Gruppe zu verlieren, raucht er gelegentlich mal eine mit. Mit den austrainierten Rauchern kann er selbstverständlich noch nicht mithalten, für den Anfang macht er seine Sache aber eigentlich schon ganz gut.
Abends dann Essen – Ouzo –Bett.

17.09.2010 – 6. Tag
Doppel – Kuckuck, das ist als Weckruf heute, nach dem schweren Sportkartenturnier, für den ein oder anderen auch nötig. Die Ölwanne unseres Wagens wurde gestern durch eine Servicewerkstatt aus der Umgebung umgehend geflickt (geht sowas auch???) und der Mechaniker gelobte, dass der Wagen mindestens noch ein Woche hält. Na, ob sich da gerade jemand weit aus dem Fenster gelehnt hat ???? Wir werden es erleben!
Nach dem Frühstück geht es gleich nach Fillipiada und wir freuen uns, am Startplatz Stavros mit seinen Leuten zu treffen. Er fragt nach unseren Eindrücken und Erlebnissen und ist nicht wenig erstaunt, dass Chappi gestern von Fillipiada nach Ioannina geflogen ist. Er bittet Schappi, ihm die Flugaufzeichnung zuzumailen, da es für ihn als „Local“ natürlich von großem Interesse sei, wie Chappi denn geflogen ist und wo er Höhe gemacht hat. Dieser Bitte entspricht Chappi mit einem „… selbstverständlich, mein Freund!!!!“ und einem äußerst breitem Grinsen!. Schnell sind alle in der Luft und freuen sich über beste Übungsbedingungen.
Ingo macht nur einen kurzen Flug und leistet aufgrund der Belastung des Vortags nur noch Fahrdienst. Harald und Chappi fliegen weg, werden später eingesammelt, der Rest findet sich nach ordentlicher Flugausbeute am Landeplatz ein. Vor der Rückfahrt machen wir noch einen kurzen Verpflegungsstop in Fillipiada. Wir sitzen in einem Kaffee und kein Mensch versteht uns. Das ist hier aber alles überhaupt kein Problem! Das stört hier wirklich niemanden. Mit großer Geduld begegnen uns die Griechen und schnell haben Sie irgendwen von irgendwo herbeigezaubert, der erstklassig deutsch spricht und uns bereitwillig in jeder Hinsicht unterstützt. In diesem Fall ist es Helena, die lange in Deutschland gelebt hat. Sie informiert uns über alle möglichen Dinge, die man hier unternehmen kann, erklärt uns ausführlich, in welcher Gegend von Griechenland wir hier eigentlich sind und wie die Griechen insgesamt so ticken. Hier erleben wir wieder diese Freundlichkeit, die uns sehr verblüfft, denn die Art, in der sie uns alles erklärt, zeigt, dass sie es gerne tut. Wir sind von den Griechen bisher wirklich sehr beeindruckt.
Der Rest des Tages - das gewohnte Programm – Mau-Mau, Essen, Ouzo, Bett. (Heute ist Freitag, da gibt`s natürlich mal Fisch. Außer für Ingo, der übt lieber Rauchen)

18.09.2010 -  7. Tag
Der Tag wird durch das übliche Vogelgeräuschritual begonnen – warum zum Kuckuck auch mit lieb gewonnenen Gewohnheiten brechen. Nach dem obligatorischen Frühstück machen wir uns erneut auf nach Fillipiada. Das ist einfach ein Fluggebiet nach unserem Geschmack. Grosser Startplatz, auch zum Top-Landen geeignet, kurzer Weg zum Landeplatz, einfache Auffahrt und gute Einstiegsmöglichkeit für Streckenflüge. Als erster von uns startet Ingo und kann, dank der vorzüglichen Flugbetreuung durch den Chef-Piloten, schnell den Startplatz überhöhen. Daraufhin schickt auch Stavros seine Leute schnell in die Luft. Nach kurzer Zeit fliegen wir alle gemeinsam mit unseren neuen griechischen Freunden in einem wirklich schönen Fluggebiet. Nach einer kurzen Mittagspause am Landeplatz, geht es gleich wieder hoch zu einer zweiten Runde. Am Startplatz treffen wir wieder unseren Freund Stavros, der uns in seiner herzlichen Art einlädt, am Sonntag mit ihm und seinen Freunden in einem anderen Fluggebiet gemeinsam zu fliegen. So eine Einladung ist für uns natürlich ein echtes Geschenk und wir nehmen dankend an. Dann starten wir zur zweiten Runde und die Bedingungen sind noch besser. Schnell haben wir alle den Startplatz überhöht und fliegen, wo die Götter wohnen. Dann geht Chappi mit Ingo, der von uns die wenigsten Erfahrungen beim Fliegen hat, auf Strecke. Ingo will eigentlich gar nicht, aber was will man machen – Befehl ist Befehl – Kuckuck!! Die beiden fliegen am Berg entlang und Ingo macht seine ersten Strecken(kilo)meter. Nach ca. 8,5 Kilometern landet Ingo sicher als Erster auf einem schönen kleinen Grün, umzäunt von Bäumen und Stromleitungen - ohne weitere Schäden an der griechischen Infrastruktur zu verursachen (wir müssen ja nicht überall ). Chappi und Harald kommen dann  auch nicht viel weiter, der Rest landet am Landeplatz.
Kurze Zeit später werden wir von unserem TEAM-Bus aufgesammelt und der Rest des Tages ist der Entspannung gewidmet. Beim Thema TEAM-Bus sei an dieser Stelle erstmals auf das wichtigste Mitglied im TEAM verwiesen: Beate!!! Sie alleine ermöglicht uns, gemeinsam zu fliegen. In unglaublicher Geduld beobachtet Sie das seltsame Treiben von uns komischen Vögeln und holt uns mit einer bewundernswerten Selbstverständlichkeit am Landeplatz ab. Zweifelsohne eine Aufgabe, die längst nicht jeder mit einer solchen Freundlichkeit im seinem Urlaub bewältigen kann. Dafür den herzlichsten Dank von Allen!!!!
Heute findet in Mülheim die Abschiedsfeier für Arne statt, an der wir leider nicht teilnehmen können. Beim Abendessen auf „unserer“ Terrasse erzählen wir im Gedenken an Arne gegenseitig von vielen unterschiedlichen Erlebnissen, die wir mit ihm geteilt haben. Ein sehr trauriger Anlass zwar, aber dennoch wird viel gelacht und jeder ist dankbar, für die schönen Stunden, die wir mit ihm verbracht haben. Auf diese Weise nehmen wir Abschied von einem guten Freund, der uns leider viel zu früh verlassen hat. Beim abendlichen Ouzu stoßen wir dann alle noch mal auf Arne an.

19.09.2010 – 8. Tag
Der Tag beginnt mit dem üblichen Gezwitscher, gefolgt vom Frühstück, dann Abfahrt Richtung Papadatas. Hier wollen wir uns um 11 Uhr mit Stavros und seinen Freunden zum Fliegen treffen. Die Anfahrt wird problemlos bewältigt und wir finden uns ca. 15 Minuten vor der verabredeten Zeit auf dem Marktplatz eines entlegenen Bergdorfes wieder. Hier beginnt ein Tag, der viele Ereignisse für uns bereithalten sollte.
Stavros sitzt schon im Cafe gegenüber der Kirche und wir setzten uns gleich mal dazu. Was wir hier erleben, gleicht der Szene aus einem Film. Nach dem Kirchgang findet sich die griechische Dorfgemeinde in diesem Cafe (sonst gibt’s da auch keines) ein und verweilt in mediteraner Gelassenheit. Alte Herren in sitzen hier in Ihrer Sonntagskleidung und spielen entspannt Karten (sieht ganz anders aus, als unsere Mau-Mau-Gefechte). Um kurz nach 11 Uhr sind die fliegenden Griechen noch nicht eingetroffen und Stavros erklärt uns die griechische Uhr, die geht nämlich üblicher Weise auch schon mal 20 Minuten langsamer. Aber keine Eile, wir sind ja hier im Urlaub. Stavros unterstützt uns bei der Getränkebestellung und erzählt ein wenig von sich. Er war vor 20 Jahren mal für ca. 18 Monate in München und hat da - für diese kurze Zeit – wirklich sehr gut deutsch gelernt. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.  Nach und nach treffen Stavros` Freunde ein, darunter auch ein örtlicher Ziegenhirte, der später noch eine besondere Rolle spielen wird. Alle gehen hier sehr vertraut miteinander um, auch uns wird mit einer Selbstverständlichkeit begegnet, als wären wir schon immer hier gewesen. Wir fühlen uns hier wirklich sehr willkommen, gemeinsam genießen wir den Rest des Vormittags auf der Terrasse im Schatten der Kirche.
Langsam wird es Zeit, sich auf den Weg zu manchen und wir bitten um die Getränkerechnung. Für uns ist es selbstverständlich ein Gebot der Freundlichkeit, Stavros und seine Freunde einzuladen, dazu lässt uns Stavros allerdings keine Chance. Gerne hätten wir diese Gelegenheit genutzt, uns in dieser Form bei Ihm für seine breitwillige Unterstützung zu bedanken. In der Manier der griechischen Gastfreundlichkeit, die uns seit unserer Ankunft regelmäßig förmlich überrumpelt, zahlt er für uns. Kurz vor der Abfahrt überreicht ein Bauer aus dem Dorf unseren griechischen Fliegerfreunden noch einen Korb mit unbekanntem Inhalt.
Nach der Auffahrt zum Gipfel staunen wir nicht schlecht, der Fliegerblick ins Tal und entlang der Kante lässt jedes Fliegerherz höher schlagen. Das Fluggebiet ist ein echter Traum und ein Startplatz, wie gemalt. Als erstes holen die Griechen mal den Korb raus, randvoll gefüllt mit grünen und blauen Weintrauben. Der Korb wird rundum gereicht und macht – mit der griechischen Selbstverständlichkeit - natürlich auch vor uns nicht halt. Warum auch, schließlich sind wir auch Griechen. Zumindest werden wir hier so behandelt.
Langsam kommt die Sonne in die richtige Position und nach und nach starten alle raus. Wir erleben einen wunderschönen Flugtag in einem herrlichen Fluggebiet und jeder landet irgendwann auf dem Landeplatz. Eigentlich ist noch genug Zeit für eine zweite Runde, allerdings ist da noch diese Sache mit dem Auto.
Also, das ist so: oberflächlich betrachtet ist bei der Fahrt vom Startplatz ins Tal der Spiegel auf der Fahrerseite abgebrochen. Die geflickte Ölwanne ist noch dicht - dass konnte man nach diesem kleinen Zwischenfall problemlos in Augenschein nehmen. Genauer beschrieben, stellt sich das so dar:

Wie Ihr bemerkt habt, ist die genaue Beschreibung des Schadenhergangs verschlüsselt dargstellt. Wer allerdings das gesamte Abenteuer erfahren möchte, kann bei Chappi einen Freischalt – Code erwerben. Die Gebühr beläuft sich auf 20 € pro Person, allerdings bei einer Mindestabnahme von 50 Stück. Naja, 10 € bei einer Mindestabnahme von 100 Stück, oder 5 € bei 200 geht auch, Hauptsache die Selbstbeteiligung ist wieder raus!!!.

Nachdem die „Sache mit dem Auto“ mit griechischer Unterstützung grob bereinigt ist, verbringen wir den Rest des Abends mit unseren neuen Fliegerkollegen auf der Terrasse des Cafe´s, in dem wir uns am Vormittag getroffen haben. In heiterer Runde tauschen wir uns angeregt über Gemeinsamkeiten aus und lernen uns immer besser kennen. Unser junger Freund, der Ziegenhirte – leider konnten wir uns seinen Namen nicht merken, deshalb nennen wir Ihn zur Vereinfachung jetzt  - mhh – na, sagen wir mal Ziegen-Petros – spricht weder Englisch noch Deutsch. Das macht aber gar nichts, ihm nicht und uns mittlerweile auch nicht mehr. Mit der Wortfrequenz eines Maschinengewehres redet er unentwegt auf Ingo ein und deutet dabei auf den Ringfinger seiner linken Hand. Offensichtlich möchte er von Ingo wissen, ob er verheiratet ist.

Ingo ist etwas irritiert und erklärt mit erhöhter innerer Anspannung, nicht verheiratet zu sein. Die Frage macht die Runde und alle aus unserer Gruppe verneinen, abgesehen von Dieter und Beate. Die sind verheiratet, zufällig sogar miteinander – wie praktisch. Stavros klärt uns anschließend auf: die Griechen glauben, dass man besser fliegt, wenn man nicht verheiratet ist. Mit großer Erleichterung sackt Ingo in seinem Stuhl zusammen.

Interessiert hat Ziegen-Petros zur Kenntnis genommen, das auch Heidi noch nicht in den heiligen Stand der Ehe getreten ist. Er fragt Sie nach Ihrem Namen, mit dessen Bedeutung er wenig anfangen kann. Zur Erläuterung stimmt Dieter kurzer Hand ein alles erklärendes Lied an: „Heidi, Heidi, deine Welt sind die Berge …..“ Auch die Griechen kennen diese Melodie und singen gleich mit. Die versammelte Dorfgemeinschaft ist augenblicklich darüber informiert, welche Art der Anbahnung sich gerade an unserem Tisch ereignet. Ziegen –Petros freut sich, Heidi sicher eigentlich auch, kann es aber noch nicht so recht zeigen. Wild reden die Griechen durcheinander und haben dabei Ihren Spaß. Dann übersetzt Stavros für uns. Mit der Geste eines griechischen Philosophen deutet er mit ausgestrecktem Arm auf den in die Abendsonne getauchten Flugberg und spricht: „Heidi, dieser Berg kann Dir gehören!“ Alle jubeln vor Begeisterung und sind bester Laune. Auch Heidi und Ziegen-Petros, die beide nebeneinander sitzen – wie praktisch.

In heiterer Runde verweilen wir noch ein Zeit lang. Gerade wollen wir aufbrechen und die Gelegenheit nutzen, die Rechnung für uns und unsere Freunde zu begleichen, da betritt ein älterer, stattlicher Herr die Szenerie. Alle begrüßen Ihn sehr aufmerksam und respektvoll. Wir glauben so etwas wie „Präsidente“ gehört zu haben und vermuten, dass es sich hier um so etwas wie den Ortsvorsteher handelt. Gleich wendet er sich uns zu und fragt interessiert, woher wir kommen und wie es uns in Griechenland gefällt. Auf unsere Frage, woher er denn deutsch kann, erklärt er uns, dass er vor ca. 30 Jahren für eine Zeit lang in München gelebt hat. Nach einem angenehmen Gespräch wünscht er uns noch eine gute Zeit in Griechenland und wendet sich dem Rest der versammelten Gemeinde zu. Mit einer beiläufigen Geste signalisiert er dem Wirt und uns, dass unsere Getränke auf seine Rechnung gehen. Na so was, schon wieder werden wir hier eingeladen und können uns nicht für die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft revanchieren.

Als Dank für die Unterstützung, auch bei der „Sache mit dem Auto“ bittet Chappi, wenigstens etwas Geld anzunehmen, damit Stavros mit seinen Jungs mal einen netten Abend auf unser Wohl veranstaltet. Auch dieser Bitte wird freundlich aber bestimmt widersprochen.  Schnell wird uns klar, dass jeder weitere Versuch in diese Richtung als Beleidigung empfunden würde. Da müssen wir uns wohl etwas anderes einfallen lassen, denn ohne eine Geste unserer Dankbarkeit können wir uns hier nicht verabschieden. Da hat Harald eine schöne Idee. Schnellen Schrittes betritt er das Cafe und spricht mit dem Wirt. Der kann etwas deutsch – war auch mal in München – und Harald erklärt Ihm die Situation. Harald bestellt bei Ihm eine Runde für unsere Gastgeber. Der Wirt und seine Frau sind davon derart entzückt, dass Sie Harald in einer Weise herzen und umarmen, als hätten Sie Ihn gerade adoptiert. Sogleich spendiert jetzt der Wirt erstmal eine Runde auf´s Haus. Eigentlich wollten wir uns gerade verabschieden, stattdessen werden wir hier schon wieder eingeladen. So ist Griechenland!! Irgendwann schaffen wir dann doch den Absprung, wenngleich wir alle noch gerne geblieben wären.
Nach der Rückfahrt dann das übliche. Essen – Ouzo –Bett.

20.09.2010 – 9. Tag
Der Chef-Pilot erwacht und schreitet zielstrebig und mit diebischer Vorfreunde auf das morgentliche Ritual Richtung Balkon. Da seine Augenlieder zu dieser frühern Stunde erst einen Anstellwinkel von ca. 5 Grad erreicht haben, erkennt er nicht, dass vor der Tür noch das Fliegengitter gespannt ist. Vor eben dieses zimmert er dann auch mal kräftig vor. In der Folge löst sich die Arretierung des Insektenschutzes und das Gitter rast mit beachtlicher Geschwindigkeit empor. Anders ausgedrückt: Das Ding „flitscht“ Ihm in voller Länge von unten nach oben durch`s Gesicht. Sogleich sind Zielstrebigkeit und Vorfreude verflogen – heute nix Kuckuck! Ansonsten beginnt der Tag, wie üblich, mit einem entspannten Frühstück. Heute weht ein kräftiger Wind und an Fliegen ist nicht zu denken. Wir müssen auch unseren Wagen noch mal genauer untersuchen – so kann man da wohl nicht mehr mit fahren. Ungefragt bietet Laza an, uns mit seinem Wagen durch die Gegend fahren. Wirklich sehr freundlich, aber uns ist heute nicht nach Auto fahren. Der Tag wird zum größten Teil am Strand verbracht. Nach unterschiedlichen Überlegungen, wie wir dem Autovermieter denn die „Sache mit dem Auto“ am geschicktesten erklären, rufen wir Ihn nachmittags an und erzählen einfach alles, wie es sich zugetragen hat. Da wir für die nächsten Tage nicht weiter mit diesem Wagen fahren wollen, müssen wir uns irgendwie einen Zweitwagen organisieren. Laza telefoniert für uns herum und nach kurzer Zeit ist ein passendes Fahrzeug gefunden. Chappi läst sich von Laza zum Flughafen von Preveza bringen und mietet dort kurzer Hand das gleiche Fahrzeug noch mal,  allerdings von einem anderen Autovermieter (man kann ja nie wissen).
Der letzte Teil des Tages in gewohnter Manier, kleines Mau-Mau-Gefecht,  großes Bankette, Ouzo , Bett.

21.09.2010 –10. Tag

Kuckuck – wir sind wieder mobil. Nach dem Frühstück geht es Richtung Vikos-Schlucht. Wir besichtigen die ca. 10 km lange und bis zu 1000 m tiefe Schlucht und erfreuen uns dem mehrfachen Wiederhall unserer Kuckuck-Rufe.

Am Nachmittag nehmen wir in einem kleinen Bergdorf eine verdiente Stärkung zu uns und fahren anschließend zu dem nahe gelegenen Startplatz bei Asprageli. Bei besten Bedingungen sind alle schnell in der Luft und erleben mal wieder einen schönen Flug. Mit der untergehenden Sonne kommen alle sicher am Landeplatz runter – mit der gewohnten Ausnahme: Chappi sammelt noch Bonusmeilen. Nach der Landung gibt er seine Koordinaten durch, die Heidi mit sicherer Hand in Ihr GPS eingibt. Schnell ist er eingesammelt – das ist mittlerweile schon zur Routine geworden. Den Abend verbringen wir in Ioannina, der Stadt, in der Stavros wohnt. Wir rufen Ihn kurzentschlossen an und keine 10Minuten später treffen wir Ihn im Stadtzentrum: Er zeigt uns ein wenig die Stadt und erklärt uns alles wissenswerte. Später führt er uns zum Essen in ein Lokal, in dem eigentlich nur Einheimische einkehren. Also wir dann natürlich auch!

Beim gemeinsamen Abendessen erklärt uns Stavros noch die Anfahrt zu einem Startplatz bei Paramythia, der bei den angesagten Bedingungen für morgen zu empfehlen ist. Leider kann er morgen erst ab 16 Uhr und bittet darum, Ihn doch gegen Nachmittag mal kurz zu informieren, sofern die Bedingungen dort gut sind. „Natürlich mein Freund, ich rufe Dich an, wenn ich 50 km weggeflogen bin!“ entgegnet Chappi zur Erheiterung aller in bekannter Manier – wieder dieses breite Grinsen. Wir beenden diesen schönen Tag mit dem üblichen Ouzo und begeben uns zurück Richtung Hotel.

22.09.2010 – 11. Tag

Der Tag beginnt, wie immer: Kuckuck – Frühstück – Abfahrt. Beate und Heidi planen heute einen ausgedehnten Einkaufsbummel (großer Schnick-Schnack-Tag) und sind festen Willens, den am Boden liegenden Einzelhandel zum Glanz früherer Jahre zurück zu verhelfen – muss auch mal sein! Zu diesem Zweck setzen wir die beiden in Parga ab, die restliche Flugbesatzung mach sich auf nach Paramythia. Dank der hervorragenden Wegbeschreibung von Stavros ist der Startplatz schnell gefunden. Aufgrund der wechselnden Wetterbedingungen entscheiden sich Harald, Dieter und Ingo gegen einen Start. Chappi startet, dreht schnell auf und macht sich auf den Weg entlang der Kante. Zurückholen müssen wir Ihn heute mal nicht, denn er landet nach 32 Kilometern am Strand direkt vor unserem Hotel.

Kurz darauf klingelt sein Handy – Stavros fragt, ob wir den Startplatz bei Paramythia schon gefunden haben und wie die Bedingungen dort sind. Chappi erklärt Ihm, das er schon gegen Mittag gestartet sei und soeben in Vrachos am Strand gelandet ist. Hier handelt es sich wohl um einen Irrtum, denn von Paramytia kann man nicht bis nach Vrachos zu Strand fliegen, das hat zumindest Stavros geglaubt – bis heute! (bekanntes, breites Grinsen). Harald, Dieter und Ingo fahren nach Parga und verbringen dort den Rest des Nachmittags mit Heidi und Beate.
Abends dann Essen- Ouzo – Bett.

23.09.2010 – 12. Tag
Der morgen beginnt heute ohne den üblichen Weckruf. Ein sicheres Zeichen dafür, dass Chappi mal wieder gegen das Fliegengitter gerannt ist. Das Frühstück ist heute besonders ausgedehnt, denn der Wind hat nicht nur gedreht, sondern auch stark zugenommen. An Fliegen ist nicht zu denken und so entscheiden wir, den Tag gemütlich in Arta zu verbringen. Als wir nachmittags zurückfahren, besichtigen wir noch ein nahe gelegenes Sumpfgebiet. Ein wirklich schönes Stück Natur mit einer artenreichen Vogelwelt. Selbst komische Vögel findet man hier – die sind alle in unserm Auto vorgefahren. Trotz zahlreicher, gekonnter Lockrufe, gelingt es uns allerdings nicht, einen Kuckuck zu entdecken.
Vor dem Abendessen dann noch mal kurz ins Meer gehüpft, dann das übliche: Essen – Ouzo – Bett.

24.09.2010 – 13. Tag

Kuckuck - auf zum letzen Flugtag. Nach dem Frühstück fahren wir zum Startplatz bei Sikiades. Mit pfadfinderischer Routine haben wir auch diesen Platz schnell gefunden. Die Bedingungen sind herrlich und alle sind schnell in der Luft.

Wir genießen noch einmal einen Flug durch die beeindruckende griechische Bergwelt. Nach und nach landen alle sicher und gekonnt auf irgendeinem Landeplatz Ihrer Wahl, bis auf eine Ausnahme. Das muss hier aber sicher nicht  mehr beschrieben werden. Heute bringen wir unseren Zweitwagen zurück und verbringen dann unseren letzten Abend, wie eigentlich immer:
großes Bankette - Ouzo -großes Mau-Mau-Gefecht -  Ouzo -  viel erzählen – Ouzo  viel lachen – Ouzo – rauchen - Ouzo-  Bett

25.09.2010 – Abreise
Kuckuck – der Tag der Abreise ist gekommen. Beim Frühstück betretenes Schweigen. So schnell verfliegen zwei wunderschöne Wochen. Nachdem alle Ihre Sachen gepackt haben, der Wagen für die Rückführung notdürftig hergerichtet ist, sitzen wir noch mal gemeinsam auf „unserer“ Terrasse. Zum Zeitvertreib spielen wir Mau-Mau und vor der Abfahrt stärken wir uns noch mit Oliven und Feta. Effi schenkt uns noch einen Eimer mit Ihren Oliven und wir verabschieden uns von Ihr und Ihrem Bruder in aller Herzlichkeit.
Die Rückfahrt zum Flughafen wäre schon eine eigene Romanvorlage für sich und soll hier auch nicht weiter beschrieben werden. Es gäbe noch so viele Geschichten und Anekdoten aus diesen beiden Wochen zu berichten. Nachrichtlich für die Teilnehmer zur Erinnerung ein paar ungeschriebene Kapitel:
-          „... alles was uns fehlt, sind Glasscherben!“
-         „... schöne, breite Strasse“
-         „... hier gibt`s mehr Startplätze als Piloten !“
-         wie man Wegpunkte mit Pistazien markiert
-         Honka-Tonka
-         „... wo kann man denn hier heiraten?“
-         Achtung – Gegenverkehr!
-         „... kommen Sie bald wieder nach Griechenland, dann bekommen Sie auch eine neues Auto von mir !„
-         „... bei Turbulenzen im Flieger, da rufen wir dann alle mal kurz Kuckuck! „
-         usw. usw. usw ...
Keiner von uns war je zuvor in Griechenland, so wussten wir nicht, was uns hier erwartet. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, mit der uns die Griechen begegnet sind, hat uns alle tief beeindruckt. So versuchen wir, so viel wie möglich von der griechischen Gelassenheit mit in den Alltag zu retten. Es waren zwei Wochen in einem wunderschönen Land mit vielen einzigartigen Erlebnissen, die  keiner von uns vorher erwartet hätte. Gerne möchten wir wieder hierher kommen, zum Fliegen und um Land und Leute noch besser kennen zu lernen, um neue Freunde wieder zu treffen. Bis dahin verbleiben wir mit einem freundlichen
Hellas – fliegen, wo die Götter wohnen !!!!
Oder anders: Kuckuck, wir sind`s !!!!!!!
Wir, dass sind nach zwei Wochen Griechenland :
Heidinatidis (griech: Ziegenhirtin)
Beatenakis (griech: Goldstück)
Dieteropolos (griech: Spannungsprüfer)
Haraldiakis (griech: Baumpfleger)
Ingopolos (griech: Kettenraucher) und

Chappistakis (griech: komischer Vogel).